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Sie suchen eine Ergänzung zu Ihrem Unterricht? Sie möchten sich mit anderen ausserschulischen Schülerlaboren zum Beispiel des mathematisch- naturwissenschaftlich- technischen Bereichs oder der Geisteswissenschaften austauschen? Oder Sie sind einfach neugierig?


Was sind Schülerlabore?

Der Begriff "Schülerlabor" (Synonym: "Lernlabor", "Mitmachlabor") bezeichnet einen Lernort, in dem Schülerinnen und Schüler eigene Erfahrungen beim selbständigen Experimentieren und Forschen machen. Da sie im Allgemeinen keine Einrichtungen der Schulen sind, werden sie zu den außerschulischen Lernorten gezählt. Die oft vorhandene Anbindung an Forschungs- einrichtungen oder Industriebetriebe macht die Schülerlabore zu sehr authentischen Lernorten, die den Schülerinnen und Schüler auch Einblick in unterschiedliche Berufsfelder erlaubt.

Unterschiedliche inhaltliche, didaktische und organisatorische Konzepte und Ziele führen zu einem bunten Strauß unterschiedlicher Angebote, die unter dem Begriff "Schülerlabor" ein gemeinsames Dach finden. Es ist deshalb schwierig eine allgemein gültige Definition zu finde. Als Schülerlabor im engeren Sinn kann man jedoch solche außerschulischen Lernorte bezeichnen, die
  • Schülerinnen und Schülern eine Auseinandersetzung mit moderner Wissenschaft erlauben
  • modern ausgerüstete Labore zur Verfügung stellen
  • Jugendliche selbstständig experimentieren lassen
  • ein regelmäßiges Angebot haben

Die wichtigsten Arten von Schülerlaboren

Ein wichtiges Ziel aller Labore ist es, die Begeisterung und das Verständnis der Heranwachsenden zu steigern und auf diese Weise den fachlichen Nachwuchs zu fördern.

Viele der "klassischen Schülerlabore" richten sich an ganze Klassen oder Kurse aus der (Vor-)Schule, die häufig im Rahmen schulischer Veranstaltungen das Labor besuchen. Die dabei durchgeführten Experimente sind nah an das Curriculum angelehnt und werden von den Lehrkräften in der Regel vor- und nachbereitet.

Davon grenzen sich die "Schülerforschungszentren" ab. Ihr Schwerpunkt ist nicht ein Kursangebot, wie es in klassischen Schülerlaboren üblich ist, sondern das eigenverantwortliche Bearbeiten von Forschungsthemen durch kleine Teams oder einzelne Jugendliche bei weitgehend flexibler Zeiteinteilung. Oft stehen die Themen in Zusammenhang mit Wettbewerben wie "Jugend forscht".

Eine weitere Art von Schülerlaboren bezieht auch die Lehrerausbildung mit ein. Diese "Lehr-Lern-Labore" sind überwiegend an die didaktischen Institute von Universitäten angeglieder und sehen die Lehramtsausbildung als integralen Bestandteil des Laborbetriebes vor. Damit werden die angehenden Lehrkräfte von Beginn an in den Laborbetrieb integriert und bekommen einen Einblick in die Potentiale der Bildungsinnovation "Schülerlabor".


Neue oder bei uns bisher nicht registrierte Schülerlaboren können sich für den Schülerlabor-Atlas registrieren.



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